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Sol-System: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
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== Namensgeber ==
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=== Raumschiffsklassen ===
* [[SOLAR-Klasse]]
=== Raumschiffe ===
* [[INTERSOLAR]]
* [[SOL]]
* [[SOLAR SYSTEM]]
=== Raumstationen ===
* [[SOLAR SYSTEM (Raumstation)|SOLAR SYSTEM]]
=== Herrschaftsgebiete ===
* [[Solares Imperium]]
=== Währungen ===
* 1 [[Solar]] = 100 [[Soli]]; Währung des Solaren Imperiums
* [[Fee-Solar]], Währung auf [[Fee III]]
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=== Straßen, Gebäude und Organisationen ===
* [[Solar Hall]], Gebäude in [[Terrania]]
* [[Solar Ring]] und [[Solar Road]] in [[Stardust City]]
* [[Solar-Republikanische Union]] (Partei)
* Solarer Reinigungsdienst
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...
=== Fußballvereine ===
* [[Solar London]]
* [[Solar Terrania]]
|}


== Perryversum und Realwelt im Vergleich ==
== Perryversum und Realwelt im Vergleich ==

Version vom 11. Juni 2026, 20:20 Uhr

Die Sonne Sol liegt im Orion-Arm, einem Seitenarm der Milchstraße und ist das Heimatsystem der Terraner.

MerkurVenusErdeMarsJupiterSaturnUranusNeptunPluto

Astrophysikalische Daten: Sol-System
Sonne: Sol
Andere Namen: Aggrath, Apsu, Firmamentmutter, Frenczy, Larsaf, Miq Schanpour, Mitraia, Talan, Tranat
Galaxie: Milchstraße
Entfernung nach Arkon: 34.000,2 Lichtjahre (lt. Vorlage:Spartac)
Entfernung nach Verth: 68.319,1 Lichtjahre (lt. Spartac 2.1)
Entfernung zum Zentrum Milchstraße: 30.000 Lichtjahre (lt. Spartac 2.1)
Weitere Entfernungen: Entfernungen in der Milchstraße
Umlaufzeit um das Zentrum der Milchstraße: ≈225 Mio. Jahre
Spektraltyp des Sterns: G2V (gelbe Sonne)
Oberflächentemperatur: ≈6000 °C
Durchmesser: 1,393 Mio. km
Dichte: 1,401 g/cm3
Masse: 1,983×1033 t
Kerntemperatur: ≈15 Mio. °C
Fluchtgeschwindigkeit: 617,5 km/s
Absolute Helligkeit: +4M83 (Wikipedia)
Rotationsdauer: 27,275 d
Anzahl der Planeten: 9
Bekannte Planeten: Merkur, Venus, Terra, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und (Pluto)
Bekannte Völker
Menschen

Der Zentralkörper unseres Sonnensystems[1] ist eine gelbe Hauptreihen-Normalsonne vom Typ G2V mit einem Durchmesser von rund 1,392 Millionen Kilometern, einer Masse von rund 1,989 x 10^30 Kilogramm (entspricht etwa 333.000 Erdmassen), einer mittleren Dichte von 1,409 Gramm pro Kubikzentimeter und einer Schwerebeschleunigung an der Sonnenoberfläche von 274 Metern pro Sekundenquadrat (28-mal so groß wie an der Erdoberfläche). Die Entweichgeschwindigkeit von der Oberfläche beträgt 677,7 Kilometer pro Sekunde, die Rotationsgeschwindigkeit der nicht durch Magnetfelder beeinflussten Sonnenoberfläche am Sonnenäquator etwa 1,93 Kilometer pro Sekunde.
Unter »Sonnenoberfläche« versteht man jene Gebiete der Sonne, aus denen elektromagnetische Strahlung unmittelbar in den Raum gelangt und folglich direkt beobachtbar wird. Die nicht direkt beobachtbaren Gebiete bilden das Sonneninnere. Aufgrund der unterschiedlichen thermischen und Strahlungseigenschaften gliedert sich die Sonnenatmosphäre in vier Teilbereiche. Von innen nach außen handelt es sich dabei um Fotosphäre, Chromosphäre, Heliosphäre Übergangsschicht und Korona.
Druck und Dichte nehmen von innen nach außen kontinuierlich ab; für die Temperatur gilt dies nur in der Fotosphäre und der unteren und mittleren Chromosphäre, während in den darüber liegenden Schichten die Temperatur mit wachsendem Zentrumsabstand wieder steigt. Obwohl die Sonne eine Gaskugel mit stetiger Dichteabnahme nach außen hin ist, erscheint sie scharf begrenzt, weil der größte Teil der (sichtbaren) Sonnenstrahlung aus der dünnen Kugelschale der Fotosphäre kommt.
Sol liegt im Nordwestsektor der Milchstraße, die von neun Planeten umkreist wird (Stand 2000 AD):
Die Entfernung zum galaktischen Zentrum wird mit 26500[2] Lichtjahren festgelegt (A89).

Übersicht

Sol ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt, liegt im sogenannten Gouldschen Gürtel und bewegt sich mit etwa einer Million Kilometer pro Stunde um das Zentrum der Milchstraße. Sie gehört zur Klasse der Zwergsterne.

Die Sonne Sol

Chromosphäre

Mit einer Dicke von 10.000 Kilometern deutlich mächtiger als die Fotosphäre, ist die Ausstrahlung der Chromosphäre[3] wegen der geringeren Dichte von typischerweise rund 10^-12 Gramm pro Kubikzentimeter bedeutend kleiner. lm unteren Teil bis zu einer Höhe von 1500 Kilometern ist sie relativ homogen, während sie nach oben hin in einen Wald von einzelnen flammenähnlichen Lichtzungen der Spicula übergeht, die sich unregelmäßig hoch erheben.

Die Spicula haben Durchmesser von im Mittel 1000 Kilometern und Höhen von im Durchschnitt 10.000 Kilometern; sie schießen mit Geschwindigkeiten von 10 bis 30 Kilometern pro Sekunde empor verbunden mit Lebenszeiten von rund zehn Minuten. Riesen-Spicula können jedoch auch eine Lebensdauer bis zu etwa 40 Minuten aufweisen und erreichen Höhen von mehreren 10.000 Kilometern. Die Temperaturen betragen 10.000 bis 20.000 Kelvin.

ln der Chromosphäre setzt sich der Dichteabfall stetig fort; dies gilt auch für die Temperatur bis zu einer Höhe von etwa 300 Kilometern über der Fotosphäre, wo ein Temperaturminimum von etwa'4200 Kelvin erreicht wird. Weiter nach außen hin steigt die Temperatur wieder an und erreicht in etwa 2000 Kilometern Höhe 9000 Kelvin.

Fotosphäre

Die Untergrenze der nur rund 300 Kilometer dicken Fotosphäre[4], von der gerade noch Strahlung direkt empfangen werden kann, weist eine Temperatur von etwa 7000 Kelvin auf; an der Obergrenze etwa 4500 Kelvin. Die Gasdichte nimmt innerhalb der Fotosphäre von etwa 3 x 10^-7 Gramm pro Kubikzentimeter auf rund 3 x 10^-8 Gramm pro Kubikzentimeter ab.

lm sichtbaren Spektralbereich zeigt die Sonne eine >>körnige<< Struktur, die Granulation. Kleine helle Gebiete, die Granula, heben sich vom etwas weniger hellen Hintergrund ab. Der Durchmesser beträgt im Mittel rund 1400 Kilometer; zu jedem Augenblick befinden sich etwa vier Millionen Granula auf der Sonnenoberfläche. Die Granulation ist auf Strömungen in den mittleren und tieferen Fotosphärenschichten zurückzuführen, die ihren Ursprung in der darunter liegenden Konvektionszone haben. Dort steigen heiße Materieballen auf, während kühlere absinken.

ln den Granula sieht man die obersten Teile der heißen Konvektionselemente, in deren Zentren Aufwärtsbewegungen von etwa einem Kilometer pro Sekunde herrschen. Die vom Zentrum zum Rand hin gerichtete Strömung erreicht Horizontalgeschwindigkeiten von rund 250 Metern pro Sekunde. Die Lebensdauer eines Granulums liegt bei fünf bis zehn Minuten.

Zu den klein räumigen Konvektionsströmungen kommen großräumige hinzu, so genannte Supergranulation - Gebiete von 20.000 bis 40.000 Kilometern Durchmesser, in denen Materie mit Geschwindigkeiten von etwa 300 bis 400 Kilometern pro Sekunde vertikal nach oben strömt, verbunden mit Lebenszeiten von einem Tag bis eineinhalb Tagen und einer vertikalen Größenordnung von etwa 15.000 Kilometern.

Heliosphäre

Wie jeder andere Stern verfügt auch Sol über eine Heliosphäre[5], deren Ausdehnung so weit reicht, bis der Staudruck des Sonnenwindes gleich dem Druck des interstellaren Mediums wird. Hauptbestandteile der Korpuskularstrahlung des Sonnenwindes sind Protonen und Elektronen mit Dichten von einigen Millionen Teilchen pro Kubikmeter und einer mittleren Geschwindigkeit von rund 500 Kilometern pro Sekunde.

Da dieser Sonnenwind mit Überschallgeschwindigkeit auf das interstellare Medium prallt, bildet sich in Form der sogenannten Heliopause eine Stoßfront aus – es handelt sich um eine relativ dünne, turbulente Übergangszone, in der sich Dichte, Temperatur und Magnetfeld sprunghaft ändern. Im Fall der Sonne hat diese sphärische Heliopause einen Radius von rund 14 Lichtstunden mit einer leichten Abplattung an den Polen.

Die Projektorschiffe modifizieren durch multifrequente hyperenergetische Anregungsimpulse einen Teil der natürlichen Hyperstrahlung der Sonne, sodass sie mit der Heliopause in Resonanz tritt. Dadurch manifestiert sich ein Teil der Hyperstrahlung in der Stoßfront-Übergangszone der Heliopause als instabile Hyperbarie. Deren hyperenergetische Emission von blauweißer Farbe überlagert nun wiederum die natürliche Hyperstrahlung der Sonne und erzeugt dadurch die eigentliche Schutzwirkung in Form einer undurchdringlichen Grenzschicht dicht vor der Heliopause-Stoßfront (die somit innerhalb des Kristallschirms liegt).

Da der Sonnenwind in Abhängigkeit von der Sonnenaktivität in Stärke und Geschwindigkeit variiert, ist auch die durch Heliopause und Kristallschirm markierte Zone nicht statisch, sondern Schwankungen unterworfen.

Eselsbrücken

Das irdische Sonnensystem[6] umfasst die Sonne (Sol)[7], die sie umkreisenden Planeten und deren natürliche Satelliten, die Zwergplaneten und andere Kleinkörper wie Kometen, Asteroiden und Meteoroiden sowie die Gesamtheit aller Gas- und Staubteilchen, die durch die Anziehungskraft der Sonne an diese gebunden sind.

Merksatz zur Reihenfolge der Planeten:

Um sich die Planeten in ihrer Reihenfolge – nach zunehmendem Sonnenabstand – leichter einprägen zu können, wurden verschiedene Merksprüche ersonnen, meist sogenannte Eselsbrücken in Form eines Akrostichons, z. B.:

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel. (alternativ „... unsere Nachbarplaneten.“)

Ein Merkspruch, der auch die Kleinkörper berücksichtigt, lautet:

Mein Vater erklärt mir an jedem Sonntag unsere natürliche kosmische Ordnung.

Zu lesen als:

Merkur; Venus; Erde; Mars; Asteroiden; Jupiter; Saturn; Uranus; Neptun; Kuipergürtel; Oortsche Wolke.

Kosmische Umgebung

Die Sonne durchwandert derzeit ein etwa 30 Lichtjahre großes Gebiet, das wegen seiner erhöhten Dichte Lokale Wolke oder Lokale Flocke genannt wird. Ebenfalls in der Lokalen Flocke befinden sich die benachbarten Sterne Altair, Wega, Arktur, Fomalhaut und Alpha Centauri. Die Lokale Flocke ist ihrerseits eingebettet in eine weitgehend staubfreie Region mit geringerer Teilchendichte, die Lokale Blase. Die Lokale Blase hat in Richtung der galaktischen Ebeneeine Ausdehnung von mindestens 300 Lichtjahren. Sie befindet sich nahe dem inneren Rand des Orionarmsder Milchstraße. Bis zum benachbarten Perseusarm sind es etwa 6.500 Lichtjahre, bis zum Zentrum der Galaxis etwa 28.000 Lichtjahre. Ein Umlauf, mit etwa 250 km/s, dauert 210 Mio. Jahre (Galaktisches Jahr).

Die Sonne durchmisst außerdem den Gouldschen Gürtel, eine großräumige Anordnung von jungen Sternen (etwa 20–60 Millionen Jahre alt) und Sternentstehungsgebieten mit mehr als 2000 Lichtjahren Ausdehnung. Da diese Sterne viel jünger sind als die Sonne, kann sie nicht zu den Objekten des Gouldschen Gürtels gehören.

Geschichte

...

Perryversum und Realwelt im Vergleich

Die Autoren wollten 1961 eine Weltraumserie mit Utopiecharakter starten. Dabei griffen sie vor allem auf Welten im Sternenhimmel zurück, die möglichst gut bekannt waren und dennoch den Reiz des Exotischen und Unerreichbaren hatten; als Bühne für die Abenteuer des Perry Rhodan. Also wurden Elemente der Realwelt eingebaut, der Erdmond ist der Erdmond und der Mars ist der Mars. Dabei griffen die ersten Autoren aber zwangsläufig auf den Wissensstand der 1950er und der frühen 1960er Jahre zurück und bauten daraus den Serienkosmos. Sobald auf dieser Basis Serienfakten eingeführt waren, gab es kaum noch ein Zurück, denn die in der Serie beschriebene »alles wissende« Supertechnik erlaubte keine Nachbesserungen. Daraus wiederum entstand dann das Perryversum, das deutliche Unterschiede zur Realwelt aufwies. Ein Beispiel: Von der Venus war 1961 zum Serienstart nicht klar, was sich unter der dichten Wolkendecke verbarg. Sie war dann im Perryversum eine Dschungelwelt, einer populären Theorie der amerikanischen Pulp-Szene der 1930er Jahre folgend. Bereits im Dezember 1962 war aber nach dem Vorbeiflug der amerikanischen Sonde Mariner-2 klar, dass die Venus keine Dschungelwelt sein konnte. Dennoch blieb man (mit zwischenzeitlichen Abweichungen) der ursprünglichen Theorie treu. Die Venus ist also im aktuellen Perryversum auch nach 53 Serienjahren immer noch eine bewohnbare Dschungelwelt.

Vor allem im Solsystem sind aufgrund des Wissensgewinns in der Realwelt im Laufe der Jahrzehnte deutliche Unterschiede zwischen Fakt und Fiktion, Realwelt und Perryversum entstanden. Die Serie blieb sich dabei weitgehend treu, neue Erkenntnisse wurden in der Regel nicht übernommen, es sei denn, sie konnten auf dem Serienkosmos aufbauen, ohne ihm zu widersprechen.

Die planetaren Mondsysteme

Stand des Jahres 2015 sind in der Realwelt 62 Saturnmonde und 67 Jupitermonde bekannt, hinzu kommen zweistellige Zahlen für Uranus und Neptun. Im Perryversum sehen die Zahlen ganz anders aus. Zusammen mit den bekannten Monden im inneren Solsystem (Luna, Phobos, Deimos) ergab sich für die Serie folgendes Bild (für die neun Planeten von innen nach außen): 0-0-1-2-11-9-5-2-0. (PR 879, PR 2541 – LKS für die Anzahl der Monde des äußeren Solsystems) Das ist exakt die Anzahl und Verteilung der bekannten Monde des Solsystems aus dem Jahr 1950. 1949 war der zweite Neptun-Mond Nereid bekannt geworden, 1951 wäre der zwölfte Jupitermond Ananke dazu gekommen. In der Serie wurden immer wieder über Jahrzehnte die gleichen Zahlen genannt. Bei der im Perryversum herrschenden Supertechnik hätte man es auch niemandem vermitteln können, wenn sich die Zahl der Monde nun plötzlich drastisch erhöht hätte.

Selbst von den 1950 bekannten Monden wurden viele praktisch nie in die Handlung aufgenommen, nur die größten Monde kamen immer mal wieder in der Serie vor (eine Ausnahme ist der recht kleine Mimas). Es galt fast durchgängig:

  • Große Monde des Solsystems werden im Perryversum gern als atmosphärelose Gesteinsmonde beschrieben, deren Untergrund gebirgig und felsig ist. Das stimmt in der Realwelt nur für die Monde im inneren Solsystem, großen Monde des äußeren Solsystems haben fast alle sehr dicke Eispanzer und kleine Gesteinskerne.
  • Große felsige Monde werden im Perryversum gern für den Erzbergbau genutzt. In der Realwelt wäre das aufgrund eines gewaltigen Panzers aus Eis zumindest bei den Monden im äußeren Solsystem sinnlos.
  • Manche der großen Monde sehen im Perryversum ein Terraforming. Das geht sinnvollerweise nur, wenn man – wie im Perryversum meist – Felsmonde annimmt. In der Realwelt würden durch das Terraforming bei fast allen Monden im äußeren Solsystem Wasserwelten mit gewaltigen und tiefen Ozeanen entstehen.

Die großen, wichtigen Monde des Perryversums im Einzelnen:

  • Luna und Mimas: Sie wurden und werden im Perryversum so beschrieben wie in der Realwelt.
  • Io, Europa, Ganymed: Sie wurden im Perryversum erst sehr spät (nach 2010) beschrieben, ihre Darstellung orientiert sich daher an den Erkenntnissen der Realwelt des Jahres 2010.
  • Kallisto: Im Perryversum war früh ein Terraforming erfolgt, dabei wurde Kallisto als karge und vulkanische Gesteinswelt beschrieben. In der Realwelt ist Kallisto eine Eiswelt wie Europa und Ganymed auch.
  • Titan: Er ist im Perryversum eine typische Gesteinskugel mit einer dünnen Methanatmosphäre und Plattentektonik. Vulkanschlote speien permanent große Mengen Methan in die Atmosphäre. In der Realwelt ist Titan eine kompakte Eiswelt (aus Methanhydrateis, das gibt es so nur beim Titan) mit einer sehr dicken Stickstoffatmosphäre. Korrekt sind in beiden Welten große unterirdische Methangasmengen. Das spielt beim terraformten Titan des Perryversums zu Recht eine wichtige Rolle.
  • Triton: Er ist im Perryversum ein atmosphäreloser, 6000 km großer Gesteinsmond mit einem dicken Eispanzer, durch den immer wieder das schroffe Grundgebirge stößt. Das passt halbwegs zur Realwelt, nur Felsen gäbe es nicht an der Oberfläche. In der Realwelt ist Triton etwa 2700 km groß. Eine 6000 km große Kugel würde in der Realwelt derart weit weg von der Sonne eine deutlich bemerkbare Stickstoffatmosphäre besitzen.

Fussnote

  1. Perry Rhodan Glossar 2276
  2. Angaben korrigiert nach Angaben der Wikipedia
  3. Perry Rhodan Glossar 2276
  4. Perry Rhodan Glossar 2276
  5. Perry Rhodan Glossar 2978
  6. Wikipedia zu Sonnensystem
  7. Perrypedia zu Sol

Quelle

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»Erstellt durch Mitarbeiter der Sokradia.«