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Menschen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus TerranianStar
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Ein weiteres Kennzeichen der Terraner ist ihre Emotionalität. Diese hat zwei Seiten. Einerseits können Menschen humorvoll, liebevoll, verspielt und über alle Maßen opferbereit sein, andererseits kämpfen sie mit Aggression, schlechter Laune und Unzufriedenheit. Aus diesem Grund und auch, weil diese Gefühlsregungen sehr schnell wechseln können, erscheinen sie Außenstehenden nicht selten kompliziert und unverständlich. Gerade ihr Hang, in den unmöglichsten Situationen einen Witz zu machen, führt regelmäßig zu Irritationen, ebenso ihre Neigung zu einer gewissen Sinnsuche, da sie Dinge ungerne grundlos oder nur, weil etwas immer schon so war, tun. Wenn sie aber von einer Sache überzeugt sind, können sie eine außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen, um ihr Ziel zu erreichen. Ebenso lästig und unglaublich stur können sie aber auch in ihrer Widerstandskraft werden, wenn sie etwas als falsch empfinden.
Ein weiteres Kennzeichen der Terraner ist ihre Emotionalität. Diese hat zwei Seiten. Einerseits können Menschen humorvoll, liebevoll, verspielt und über alle Maßen opferbereit sein, andererseits kämpfen sie mit Aggression, schlechter Laune und Unzufriedenheit. Aus diesem Grund und auch, weil diese Gefühlsregungen sehr schnell wechseln können, erscheinen sie Außenstehenden nicht selten kompliziert und unverständlich. Gerade ihr Hang, in den unmöglichsten Situationen einen Witz zu machen, führt regelmäßig zu Irritationen, ebenso ihre Neigung zu einer gewissen Sinnsuche, da sie Dinge ungerne grundlos oder nur, weil etwas immer schon so war, tun. Wenn sie aber von einer Sache überzeugt sind, können sie eine außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen, um ihr Ziel zu erreichen. Ebenso lästig und unglaublich stur können sie aber auch in ihrer Widerstandskraft werden, wenn sie etwas als falsch empfinden.
=== Krieg und Frieden ===
Seit ihrem ersten Auftritt auf der [[Galaxis|galaktischen Bühne]] zogen die Terraner die Missbilligung der anderen [[Galaktiker|galaktischen Völker]] auf sich. Dies ist neben der anfänglichen Expansionspolitik der terranischen Regierung zum weitaus größeren Teil im moralischen Fehlverhalten der Terraner in den Augen der anderen Völker zu sehen. Die freiheitsliebenden Terraner waren selten bereit, sich in seit Jahrtausenden existierende Macht- und Handelsstrukturen einzugliedern. Allerdings sind auch diese Macht- und Handelsstrukturen in ihren Augen nicht immer gerecht oder menschenwürdig gewesen. Man muss den Terranern zugute halten, dass sie in nicht wenigen Fällen Kriegen oder diktatorischen Machtverhältnissen ein Ende setzten, man denke an die Auseinandersetzungen zwischen [[Arkoniden]] und [[Akonen]], an die Unterdrückung der [[Ganjasen]], an die Terrorherrschaft der [[Meister der Insel]], um nur eine Auswahl zu nennen. Es waren die Terraner, die schließlich nach ihrer imperialistischen Phase die Initialzündung zur Bildung der [[GAVÖK]] gaben und damit vermutlich das heutige [[Galaktikum]] begründeten. Dies führte zu einer wesentlichen Befriedung der [[Milchstraße]]; Völker, die sich jahrhundertelang im Konflikt gegenübergestanden hatten, arbeiteten nun zusammen. Nur so war es auch möglich, die Invasoren des [[Konzil]]s zu besiegen und der Milchstraße überhaupt die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft zu verschaffen.


=== Justiz und Exekutive ===  
=== Justiz und Exekutive ===  

Version vom 12. Juni 2026, 12:22 Uhr

Als Terraner werden speziell die Bewohner des Planeten Terra, die sich als Menschen bezeichnen. 

Die ursprünglichen, stark verschiedenen Merkmale der unterschiedlichen Volksgruppen Terras glichen sich während der ersten Expansionsphase bis zum 25. Jahrhundert immer weiter aneinander an. Bis Mitte des 35. Jahrhunderts wurden Personen afrikanischer oder afroamerikanischer Herkunft als Afroterraner bezeichnet. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung vermutlich auf die weniger starke Durchmischung von Terranern des afrikanischen Kontinents, wo im 35. Jahrhundert nach wie vor die Mehrzahl der Bevölkerung dunkler Hautfarbe war. In Silberband 22 wurde der Chinese Dr. Hong Kao als Sinoterraner bezeichnet. Mit der zunehmenden Vermischung des Gen-Pools der ethnischen Gruppen entfielen schließlich derartige Bezeichnungen ganz. (PR 245, PR 282, PR 552, PR 602)

Da die Erde beim Sturz durch den Schlund völlig entvölkert wurde (PR 750), gibt es im engen Sinne eigentlich keine ursprünglichen beziehungsweise eingeborenen Terraner mehr. Die Erde wurde jedoch durch Terranerabkömmlinge neu besiedelt, die vor dem Konzil der Sieben nach Gäa geflohen waren und dort mehrere Generationen lang gelebt hatten. Die neuen Terraner haben sich mittlerweile so stark vermischt, dass man kaum noch von verschiedenen ethnischen Gruppen reden kann. (PR 960)

Der typische Terraner des 14. Jahrhunderts NGZ weist eine leicht bräunliche Hautfarbe und alle möglichen, tendenziell aber eher dunklen Haarfarben auf. Somit ist wieder die Rückkehr zum allgemeinen Erscheinungsbild der Lemurer erfolgt. Die Körpergröße schwankt zwischen 1,50 und über zwei Metern.

Die natürliche Lebenserwartung eines Terraners betrug lange Zeit etwa 140 Jahre, wie Biologen der Ploohns 3460 herausfanden. Mithilfe von gesunder Lebensweise, Medikamenten oder moderner Medizintechnik konnte dieses Durchschnittsalter aber auch weit überschritten werden. Nicht zuletzt halfen zu einem unbekannten Zeitpunkt terranische und araische Mediziner mit geringfügigen molekularen Anpassungen nach, wodurch sprunghaft weitaus höhere Altersgrenzen erreicht werden konnten. (PR 1402)

Die übliche Lebenserwartung eines Terraners hat sich nach erheblichen Einbrüchen während der Monos-Ära seit einigen Jahrhunderten wieder bei etwa 200 Jahren stabilisiert, das Höchstalter liegt bei rund 250 Jahren. Interessanterweise ist die auf Terra am häufigsten diagnostizierte Todesursache nicht etwa eine Krankheit, sondern Altersschwäche. (PR 1936)

Stammbaum