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Menschen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die ursprünglichen, stark verschiedenen Merkmale der unterschiedlichen Volksgruppen Terras glichen sich während der ersten Expansionsphase bis zum 25.&nbsp;Jahrhundert immer weiter aneinander an. Bis Mitte des 35.&nbsp;Jahrhunderts wurden Personen afrikanischer oder afroamerikanischer Herkunft als ''Afroterraner'' bezeichnet. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung vermutlich auf die weniger starke Durchmischung von Terranern des afrikanischen Kontinents, wo im 35.&nbsp;Jahrhundert nach wie vor die Mehrzahl der Bevölkerung dunkler Hautfarbe war. In Silberband&nbsp;22 wurde der Chinese Dr.&nbsp;[[Kao, Hong|Hong Kao]] als ''Sinoterraner'' bezeichnet. Mit der zunehmenden Vermischung des Gen-Pools der ethnischen Gruppen entfielen schließlich derartige Bezeichnungen ganz. <small>(PR&nbsp;245, PR&nbsp;282, PR&nbsp;552, PR&nbsp;602)</small>
Die ursprünglichen, stark verschiedenen Merkmale der unterschiedlichen Volksgruppen Terras glichen sich während der ersten Expansionsphase bis zum 22.&nbsp;Jahrhundert immer weiter aneinander an. Bis Mitte des 23.&nbsp;Jahrhunderts wurden Personen afrikanischer oder afroamerikanischer Herkunft als ''Afroterraner'' bezeichnet. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung vermutlich auf die weniger starke Durchmischung von Terranern des afrikanischen Kontinents, wo nach wie vor die Mehrzahl der Bevölkerung dunkler Hautfarbe war.
 
Da die Erde beim Sturz durch den [[Schlund]] völlig entvölkert wurde <small>(PR&nbsp;750)</small>, gibt es im engen Sinne eigentlich keine ursprünglichen beziehungsweise eingeborenen Terraner mehr. Die Erde wurde jedoch durch Terranerabkömmlinge neu besiedelt, die vor dem [[Konzil der Sieben]] nach [[Gäa]] geflohen waren und dort mehrere Generationen lang gelebt hatten. Die neuen Terraner haben sich mittlerweile so stark vermischt, dass man kaum noch von verschiedenen ethnischen Gruppen reden kann. <small>(PR&nbsp;960)</small>
 
Der typische Terraner des 14. Jahrhunderts&nbsp;[[NGZ]] weist eine leicht bräunliche Hautfarbe und alle möglichen, tendenziell aber eher dunklen Haarfarben auf. Somit ist wieder die Rückkehr zum allgemeinen Erscheinungsbild der [[Lemurer]] erfolgt. Die Körpergröße schwankt zwischen 1,50 und über zwei Metern.
 
Die natürliche Lebenserwartung eines [[Terraner]]s betrug lange Zeit etwa 140 Jahre, wie {{WP|Biologe|Biologen}} der [[Ploohns]] 3460 herausfanden. Mithilfe von gesunder Lebensweise, Medikamenten oder moderner Medizintechnik konnte dieses Durchschnittsalter aber auch weit überschritten werden. Nicht zuletzt halfen zu einem unbekannten Zeitpunkt terranische und araische Mediziner mit geringfügigen molekularen Anpassungen nach, wodurch sprunghaft weitaus höhere Altersgrenzen erreicht werden konnten. <small>(PR&nbsp;1402)</small>
 
Die übliche Lebenserwartung eines [[Terraner]]s hat sich nach erheblichen Einbrüchen während der [[Monos]]-Ära seit einigen Jahrhunderten wieder bei etwa 200 Jahren stabilisiert, das Höchstalter liegt bei rund 250 Jahren. Interessanterweise ist die auf Terra am häufigsten diagnostizierte Todesursache nicht etwa eine Krankheit, sondern {{WP|Altersschwäche|Altersschwäche}}. <small>(PR&nbsp;1936)</small>
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== Bekannte Terraner ==
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== Charakterisierung ==
== Charakterisierung ==



Version vom 12. Juni 2026, 12:25 Uhr

Als Terraner werden speziell die Bewohner des Planeten Terra, die sich als Menschen bezeichnen, benannt. 

Die ursprünglichen, stark verschiedenen Merkmale der unterschiedlichen Volksgruppen Terras glichen sich während der ersten Expansionsphase bis zum 22. Jahrhundert immer weiter aneinander an. Bis Mitte des 23. Jahrhunderts wurden Personen afrikanischer oder afroamerikanischer Herkunft als Afroterraner bezeichnet. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung vermutlich auf die weniger starke Durchmischung von Terranern des afrikanischen Kontinents, wo nach wie vor die Mehrzahl der Bevölkerung dunkler Hautfarbe war.

Bekannte Terraner

Siehe:→ Liste mit 5 Bekannten Terranern.

Charakterisierung

Erfindungsreichtum

Die wohl typischste terranische Eigenschaft ist, sich schnell und erfindungsreich auf neue Situationen einstellen zu können. Sie produzieren dabei immer wieder kreative Lösungsmöglichkeiten unter manchmal nicht unbeträchtlichem Aufwand. Ihre angeborene Neugier, ihre außergewöhnliche Lernbereitschaft und ihr Spieltrieb sind ihnen dabei eine große Hilfe. Auf diese Weise gleichen sie ihre vor allem körperliche Eingeschränktheit und Verletzlichkeit sowie ihre psychischen Schwächen aus und schaffen es immer wieder, ihre Nachteile in Vorteile zu verwandeln. Die Technik ist ihnen dabei schon seit der Steinzeit ein unverzichtbares Hilfsmittel und erklärt ihren Hang, sich außerirdische Technologien anzueignen und für ihre Zwecke nutzbar zu machen.

Emotionalität

Ein weiteres Kennzeichen der Terraner ist ihre Emotionalität. Diese hat zwei Seiten. Einerseits können Menschen humorvoll, liebevoll, verspielt und über alle Maßen opferbereit sein, andererseits kämpfen sie mit Aggression, schlechter Laune und Unzufriedenheit. Aus diesem Grund und auch, weil diese Gefühlsregungen sehr schnell wechseln können, erscheinen sie Außenstehenden nicht selten kompliziert und unverständlich. Gerade ihr Hang, in den unmöglichsten Situationen einen Witz zu machen, führt regelmäßig zu Irritationen, ebenso ihre Neigung zu einer gewissen Sinnsuche, da sie Dinge ungerne grundlos oder nur, weil etwas immer schon so war, tun. Wenn sie aber von einer Sache überzeugt sind, können sie eine außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen, um ihr Ziel zu erreichen. Ebenso lästig und unglaublich stur können sie aber auch in ihrer Widerstandskraft werden, wenn sie etwas als falsch empfinden.

Justiz und Exekutive

Obwohl Terraner Gemeinschaftswesen sind, pflegen sie nicht nur, sondern haben auch ein Recht auf ihre persönliche Individualität und Freiheit.

Den Wert und die unveräußerlichen Grundrechte eines Menschen haben sie in den sogenannten Menschenrechten festgelegt, die für alle Terraner bindend sind. Der Respekt vor dem Leben an sich ist hoch. Ein ausgeklügeltes Rechtssystem sorgt dafür, dass diesem Respekt Geltung verschafft wird. Besitz und Eigentum ist ebenfalls ein Grundrecht des Menschen, doch ihr Ehrgeiz sorgt dafür, dass es hier häufig zu Konflikten kommt, die schnell auch in offene Aggression umschlagen kann.

Auch um dieser Aggression Einhalt zu gebieten und für alle eine gerechte Lösung zu finden, ist das Rechtssystem eingeführt worden. Grundlegend hierfür sind eine unabhängige Justiz und Exekutive (Gewaltenteilung) und die Einigung darauf, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind.

Gesellschaft

Familie

Terraner wachsen in Familienstrukturen auf. Bis zur Volljährigkeit zählen ihre Eltern als erziehungs- und weisungsberechtigt.

Kunst

Die Kreativität der Terraner drückt sich auch in ihrer reichhaltigen Kunst aus. Die ästhetischen Gesichtspunkte wandelten sich dabei immer wieder im Laufe der Jahrhunderte, das Bedürfnis, sich künstlerisch auszudrücken, ist aber immer gleich geblieben. Musik, Architektur, Mode, Literatur, Malerei und andere Kunstformen entwickelten sich in nahezu unerschöpflicher Vielfalt und spiegeln die unbegrenzte Fähigkeit zur Phantasie der Terraner wieder. Anthropologisch gesehen dient die Kunst dabei - ganz grob gesagt - dem Spieltrieb sowie der Selbstfindung und der Orientierung in ein größeres/höheres Ganzes, was für viele Terraner einen großen Reiz ausübt.

Im direkten Umgang mit Terranern fällt Außerirdischen häufig ihr Hang zu Sprichwörtern auf, mit der sie an sich komplizierte Sachverhalte oder Situationen schnell auf den wesentlichen Kern zu bringen vermögen, die aber für Fremde nicht selten völlig unverständlich sind.

Sprache

Ursprünglich existierten auf Terra viele verschiedene Sprachen.

Glaube und Religion

...

Geschichte

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Quellen

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»Erstellt durch Mitarbeiter der Sokradia.«