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Ortungstechnologie

Aus TerranianStar
(Weitergeleitet von Q‑Node‑Ortung)
Ortung ist ein Oberbegriff für die Positionsbestimmung von Objekten. 

Allgemein

Ortungssysteme sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Außensensorik von Raumschiffen, Raumstationen und anderen technischen Einrichtungen. Als Orter werden sowohl die hierfür verwendeten Geräte als auch die Personen bezeichnet, die diese bedienen.

Bei der Ortung handelt es sich meist um passive Systeme, das heißt sie empfangen ausschließlich Signale und sind damit nicht entdeckbar. Die Reichweite ist begrenzt. Wird zusätzliche Energie eingesetzt, spricht man von einer Tastung, die als aktive Ortung wiederum ortbar ist und dafür über eine deutlich größere Reichweite und Empfindlichkeit verfügt.

Spektralortung

Die Spektralortung analysiert natürliche und künstliche Emissionen im elektromagnetischen Spektrum. Sie ist vollständig passiv und dient der Erkennung von:

  • Energiequellen
  • Antriebsaktivitäten
  • Materialsignaturen
  • atmosphärischen und interstellaren Phänomenen

Gravitations- und Raumzeitortung

Dieses System misst lokale und großräumige Veränderungen der Raumzeit. Es ist passiv und nicht ortungsbar. Es erkennt:

  • Masseverteilungen
  • Bewegungsvektoren
  • Gravitationsanomalien
  • strukturelle Raumzeitverzerrungen

Strukturimpuls-Tastung

Die Strukturimpuls-Tastung ist ein aktives Verfahren, das modulierte Impulse aussendet, die von Objekten reflektiert oder beeinflusst werden. Sie wird verwendet für:

  • technische Zielerfassung
  • Annäherungsmanöver
  • taktische Lageanalyse
  • Objektklassifikation

Da Strukturimpulse aktiv ausgesendet werden, ist dieses Verfahren ortungsbar.

Q‑Node‑Ortungssysteme

Q‑Node‑Ortungssysteme übertragen überlichtschnelle Zustandsdaten und bilden die Grundlage für:

  • sofortige Positionssynchronisation
  • Identifikationsabfragen
  • Flottenkoordination

Q‑Node‑Ortung ist passiv und nicht ortungsbar. Q‑Node‑Tastung ist aktiv und erzeugt eine ortbare Zustandsabfrage.

Quelle

...

»Erstellt durch Mitarbeiter der Sokradia.«