Riisa: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahre 2650 war Riisa schon seit längerem [[Vorgeher]] seines Stammesverbands. Ein [[Zugor]] landete neben dem Aufenthalt ihres (vermeintlich gut getarnten) Verbands und auf respektlos beleidigende Weise forderten [[Technos]] von ihm den jährlich fälligen Tribut. Da aber bei weitem noch kein Jahr seit der letzten Tributleistung verstrichen war, hatten sie nicht genug Wertgegenstände bei sich. Daher nahmen die Technos fünf Puntharen mit, um sie als [[Sklave]]n im [[SCHLOSS]] abzuliefern. Eine dieser Personen war [[Deela]]. <small>([[ | Im Jahre 2650 war Riisa schon seit längerem [[Vorgeher]] seines Stammesverbands. Ein [[Zugor]] landete neben dem Aufenthalt ihres (vermeintlich gut getarnten) Verbands und auf respektlos beleidigende Weise forderten [[Technos]] von ihm den jährlich fälligen Tribut. Da aber bei weitem noch kein Jahr seit der letzten Tributleistung verstrichen war, hatten sie nicht genug Wertgegenstände bei sich. Daher nahmen die Technos fünf Puntharen mit, um sie als [[Sklave]]n im [[SCHLOSS]] abzuliefern. Eine dieser Personen war [[Deela]]. <small>([[Quelle:A463|Atlan 463]])</small> | ||
Nur wenige Tage später näherte sich ihnen ein von [[Chreean]]s gezogener Wagen, der von Deela und [[Aoore]] begleitet wurde. Beide gingen aufrecht und sprachen zu Riisa. Der Vorgeher behandelte sie mit Unterwürfigkeit und erkannte vorerst nicht, dass sie zu seinem Stamm gehörten. Als sie verkündeten, die Puntharen hätten ab jetzt nichts mehr zu befürchten und sollten allesamt aufrecht gehen, konnte Riisa seine Zustimmung aber nicht geben. Zu eingefahren war der Wunsch nach ständiger Tarnung vor dem Feind (der gar nicht existierte). Da ereignete sich ein lange andauerndes Erdbeben, begleitet von heftigen Blitzen, und danach war die [[Sonne]] verschwunden; sie hatte einem eintönig grauen Himmel Platz gemacht. Alle Puntharen, also auch Riisa, legten sich flach auf den Boden und baten um Gnade. Als das Beben und die Blitze tatsächlich aufhörten, schrieben sie es der Macht Aoores zu. Und der nutzte die Situation sogleich aus und verkündete, ab nun an Riisas statt der neue Vorgeher der Puntharen zu sein. Erneut verlangte er, dass ab sofort niemand mehr gebückt gehen sollte, und diesmal leisteten sie diesem Wunsch Folge. <small>([[Perrypedia:Quelle:A464|Atlan 464]])</small> | Nur wenige Tage später näherte sich ihnen ein von [[Chreean]]s gezogener Wagen, der von Deela und [[Aoore]] begleitet wurde. Beide gingen aufrecht und sprachen zu Riisa. Der Vorgeher behandelte sie mit Unterwürfigkeit und erkannte vorerst nicht, dass sie zu seinem Stamm gehörten. Als sie verkündeten, die Puntharen hätten ab jetzt nichts mehr zu befürchten und sollten allesamt aufrecht gehen, konnte Riisa seine Zustimmung aber nicht geben. Zu eingefahren war der Wunsch nach ständiger Tarnung vor dem Feind (der gar nicht existierte). Da ereignete sich ein lange andauerndes Erdbeben, begleitet von heftigen Blitzen, und danach war die [[Sonne]] verschwunden; sie hatte einem eintönig grauen Himmel Platz gemacht. Alle Puntharen, also auch Riisa, legten sich flach auf den Boden und baten um Gnade. Als das Beben und die Blitze tatsächlich aufhörten, schrieben sie es der Macht Aoores zu. Und der nutzte die Situation sogleich aus und verkündete, ab nun an Riisas statt der neue Vorgeher der Puntharen zu sein. Erneut verlangte er, dass ab sofort niemand mehr gebückt gehen sollte, und diesmal leisteten sie diesem Wunsch Folge. <small>([[Perrypedia:Quelle:A464|Atlan 464]])</small> | ||
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Version vom 28. Februar 2023, 08:28 Uhr
Riisa war ein Punthare auf dem Weltenfragment Dorkh.
Erscheinungsbild
Er war bereits sehr alt, was man gut an der dunklen Farbe seines Bartes erkennen konnte, der am Kinn zu langen Zöpfen geflochten war. Auch seine Haut war schon dunkel und trocken. (Atlan 463)
Geschichte
Im Jahre 2650 war Riisa schon seit längerem Vorgeher seines Stammesverbands. Ein Zugor landete neben dem Aufenthalt ihres (vermeintlich gut getarnten) Verbands und auf respektlos beleidigende Weise forderten Technos von ihm den jährlich fälligen Tribut. Da aber bei weitem noch kein Jahr seit der letzten Tributleistung verstrichen war, hatten sie nicht genug Wertgegenstände bei sich. Daher nahmen die Technos fünf Puntharen mit, um sie als Sklaven im SCHLOSS abzuliefern. Eine dieser Personen war Deela. (Atlan 463)
Nur wenige Tage später näherte sich ihnen ein von Chreeans gezogener Wagen, der von Deela und Aoore begleitet wurde. Beide gingen aufrecht und sprachen zu Riisa. Der Vorgeher behandelte sie mit Unterwürfigkeit und erkannte vorerst nicht, dass sie zu seinem Stamm gehörten. Als sie verkündeten, die Puntharen hätten ab jetzt nichts mehr zu befürchten und sollten allesamt aufrecht gehen, konnte Riisa seine Zustimmung aber nicht geben. Zu eingefahren war der Wunsch nach ständiger Tarnung vor dem Feind (der gar nicht existierte). Da ereignete sich ein lange andauerndes Erdbeben, begleitet von heftigen Blitzen, und danach war die Sonne verschwunden; sie hatte einem eintönig grauen Himmel Platz gemacht. Alle Puntharen, also auch Riisa, legten sich flach auf den Boden und baten um Gnade. Als das Beben und die Blitze tatsächlich aufhörten, schrieben sie es der Macht Aoores zu. Und der nutzte die Situation sogleich aus und verkündete, ab nun an Riisas statt der neue Vorgeher der Puntharen zu sein. Erneut verlangte er, dass ab sofort niemand mehr gebückt gehen sollte, und diesmal leisteten sie diesem Wunsch Folge. (Atlan 464)
Quellen
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