Obsidian
Obsidian ist ein Vulkanglas, das sich in einer schnell fest werdenden Lava bildet.
Übersicht
Das Material ist arm an Wasser und reich an Kieselsäure. (Obsidian 2)
Mythos
Dem Material wird eine entkrampfende Wirkung bei Angst und traumatischen Zuständen nachgesagt. Auch vor negativen geistigen Einwirkungen soll Obsidian schützen. Man soll durch Obsidian die »Makellosigkeit des Kriegers« erlangen, geistig unverwundbar werden und Erlebnisse besser verarbeiten können. (Obsidian 2)
Der Name geht auf den Römer »Obsius« zurück, der fälschlicherweise meistens »Obsidius« oder »Obsidianus« genannt wird. Er hatte ein Stück Obsidian aus Äthiopien nach Rom gebracht. (Obsidian 2)
Geschichte
Schon in der Steinzeit wurde Obsidian für Werkzeuge und Waffen verwendet, da es sich wegen seiner scharfen und muschelartigen Bruchkanten hervorragend dafür eignete. (Obsidian 2)
Im März 1225 NGZ gelangten die AT-TOSOMA und die Vergessene Plattform in die Obsidian-Kluft. Vor dem Absturz der TOSOMA auf den Planeten Vinara machte die Besatzung die Beobachtung, dass sich die aus der Dunkelwolke materialisierten Obsidian-Trümmer zu einem Ring geordnet hatten, aus dem Fragmente auf die Spiegelwelten und den Kristallmond zu stürzen drohten. Das hätte den Untergang aller Planeten bedeuten können. (Obsidian 2)
Auch Li da Zoltral beobachtete, wie der Kristallmond immer wieder von Obsidianfragmenten getroffen wurde. Der Mond verlor dadurch zwar nur vergleichsweise kleine Splitter, aber die drohten zusammen mit Obsidian-Bruchstücken auf Vinara zu stürzen. Auch die Vergessene Positronik drohte durch Trümmereinschlag zerschossen zu werden. (Obsidian 2)
Quelle
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