NStO-2356-588XS
Das unbekannte, kosmische Phänomen wurde im Jahre 2328 erstmals an Bord der TS angemessen. Die Fernortung registrierte eine ungewöhnliche Menge an Neutronenstrahlung. Die Quelle dieser Strahlung lag genau im Kurs des Generationenraumschiffes und wurde als EINSTEINS SCHEIDE bekannt.
Auf der Erde wurde E.S. im Jahr 2356 vom Astrophysiker Xavier Stoyu entdeckt und unter der Registrations Nummer NStO-2356-588XS erfasst und als torsionale Raumzeitverzerrung bezeichnet.
Exakte Position
EINSTEINS SCHEIDE befindet sich 52,420 Lichtjahre von der Erde entfernt, exakt auf der Raumachse zwischen Sol und First Station. Die galaktischen Koordinaten lauten l = 246,8°, b = −3,1°. Das Objekt liegt in der Lokalen Flocke des Orion‑Arms, in Richtung des Sternbildes
Achterdeck des Schiffs, und befindet sich 245,580 Lichtjahre vor First Station
Kugelschalenstruktur
Das Phänomen besteht aus zwölf Neutronensternen, die in drei expandierenden und rotierenden Kugelschalen angeordnet sind. Die Schalen besitzen Radien von 0,12 AE, 0,24 AE und 0,48 AE und expandieren seit 23.733 Jahren mit Geschwindigkeiten zwischen 0,0003 c und 0,0008 c. Die Sterne besitzen nahezu identische Masse, Rotationsachse und magnetische Ausrichtung — ein Zustand, der physikalisch unmöglich ist.
EINSTEINS SCHEIDE ist ein lokaler Raumzeit‑Defekt, der vor 23.733 Jahren entstand und die Raumzeit in zwölf Knotenpunkte zerlegte, die sich als Neutronensterne materialisierten. Der Riss erzeugt Gravitationsresonanzen, Magnetfeld‑Interferenzen, Zeitreflexionen und den sogenannten Psycholicht‑Effekt.
Dieser beeinflusst biologische Strukturen und führt zu verschiedenen Mutationen. Der Einsteinraum‑Riss erklärt auch die Zeitverzerrungen, die Rettung der TS im Jahr 2395 sowie das Verschwinden von Personen und Objekten auf den E.S.‑Stationen.
Quelle
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