Psycholicht‑Effekt
Der Psycholicht‑Effekt ist ein von EINSTEINS SCHEIDE ausgehendes, grünlich schimmerndes Raumzeit‑Phänomen, das nicht aus elektromagnetischer Strahlung besteht, sondern aus einer torsionalen Informationswelle des Einsteinraums. Es entsteht durch die Interferenz der rotierenden Kugelschalen aus Neutronensternen, ihrer Magnetfelder und des zentralen Einsteinraum‑Risses.
Der Effekt besitzt nur kurze Reichweite und zeigt sich als schwache Lumineszenz, deren Intensität von der Expansionsphase der äußeren Kugelschale abhängt. Er beeinflusst Materie durch Informationsverzerrung im Einsteinraum, was zu instabiler Lokalisierung, Phasenverschiebungen und zeitlich versetzten Reaktionen führen kann.
Biologische Systeme reagieren empfindlich auf diese Informationswellen, was zu Wahrnehmungsverzerrungen und kurzzeitigen Bewusstseinsverschiebungen führen kann. Der Psycholicht‑Effekt wurde erstmals am 20.04.2395 registriert und spielte bei der Rettung der TS am 26.04.2395 eine entscheidende Rolle. Seit 2804 wird er von den E.S.‑Stationen regelmäßig untersucht.
Entstehungsmechanismus
Der Psycholicht‑Effekt entsteht, wenn:
- die äußere Kugelschale ihre Rotationsfrequenz ändert,
- die Magnetfelder der Neutronensterne interferieren,
- der Einsteinraum‑Riss eine torsionale Welle erzeugt,
- diese Welle mit der lokalen Raumzeit wechselwirkt.
Das Ergebnis ist ein kohärentes Informationsfeld, das als „Licht“ erscheint, aber physikalisch keines ist.
Wirkung auf biologische Systeme
- Neuronale Muster können interferieren.
- Sinneswahrnehmungen können verzerrt werden.
- Kurzzeitige Bewusstseinsverschiebungen sind möglich.
- Biologische Prozesse können instabil reagieren.
Diese Effekte sind nicht deterministisch, sondern treten nur bei bestimmten Resonanzfrequenzen der äußeren Kugelschale auf.
Quelle
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