Solaner: Unterschied zwischen den Versionen

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Bereits die erste an Bord der SOL geborene Generation entwickelte ihre eigenen Verhaltensweisen. So redeten sich die Solaner untereinander oft als »Bruder« und »Schwester« an. Auch die Anreden »Sohn« und »Tochter« für nicht direkt Verwandte waren schon im Jahre '''3578''' weit verbreitet. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR713|PR 713, S. 31]])</small>   
Bereits die erste an Bord der SOL geborene Generation entwickelte ihre eigenen Verhaltensweisen. So redeten sich die Solaner untereinander oft als »Bruder« und »Schwester« an. Auch die Anreden »Sohn« und »Tochter« für nicht direkt Verwandte waren schon im Jahre '''3578''' weit verbreitet. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR713|PR 713, S. 31]])</small>   


Im Jahre [[3582]] besuchte jeder Solaner in seiner Jugend einmal die Hauptzentrale des Schiffes. Der Besuch diente zwar nur zur Information der Jugendlichen, er wurde von ihnen aber als eine Art rituelle Handlung angesehen. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR765|PR 765 S. 21]])</small>
Im Jahre 3582 besuchte jeder Solaner in seiner Jugend einmal die Hauptzentrale des Schiffes. Der Besuch diente zwar nur zur Information der Jugendlichen, er wurde von ihnen aber als eine Art rituelle Handlung angesehen. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR765|PR 765 S. 21]])</small>


Sie lehnten jede natürliche Nahrung ab, sondern begnügten sich mit der [[Synthonahrung]], die kostenlos an Bord der SOL angeboten wurde. Diese Haltung verkörperten sie fast mit religiöser Inbrunst, weil sie nur essen wollten, was das Schiff anbot. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR791|PR 791]])</small>  
Sie lehnten jede natürliche Nahrung ab, sondern begnügten sich mit der [[Synthonahrung]], die kostenlos an Bord der SOL angeboten wurde. Diese Haltung verkörperten sie fast mit religiöser Inbrunst, weil sie nur essen wollten, was das Schiff anbot. <small>([[Perrypedia:Quelle:PR791|PR 791]])</small>  

Version vom 7. April 2019, 12:40 Uhr

Als Solaner, oder auch SOL-Geborene, bezeichnete man die nach der Flucht aus dem Medaillonsystem ab 3540 an Bord des Fernraumschiffes SOL geborenen Menschen.

Zweigvölker

Aus den Solanern gingen die Buhrlos hervor.

Charakterisierung

Sie Solaner waren ein spezieller Menschenschlag. Im Lauf der Jahrhunderte verloren sie jegliche Bindung zu Terra oder der Milchstraße und fühlten sich nicht mehr als »Terraner«, sondern zunächst als »SOL-Geborene« (ab 3578, PR 711), etwas später dann als »Solaner«. (ab 3580, PR 726) Das Leben auf einem Planeten erschien ihnen als wenig erstrebenswert. Die Verehrung der auf Terra geborenen Besatzungsmitglieder für die Erde konnten sie nicht nachvollziehen. Je mehr Zeit verstrich, umso weniger wussten sie auch über ihren Ursprungsplaneten und die Lebensbedingungen dort.

Sie waren wenig flexibel und an ihr komfortables Bordleben gewöhnt. Eine Einschränkung dieser Lebensbedingungen konnten sie nur schwer akzeptieren. Auch auf Störungen in den Routinen des Bordbetriebs reagierten sie relativ empfindlich.

Durch die permanente Strahlung des Weltalls kam es zu einigen Mutationen. Diese wirkten sich sowohl körperlich als - in einigen wenigen Fällen - auch parapsychisch aus.

Gesellschaft

Sitten und Gebräuche

Bereits die erste an Bord der SOL geborene Generation entwickelte ihre eigenen Verhaltensweisen. So redeten sich die Solaner untereinander oft als »Bruder« und »Schwester« an. Auch die Anreden »Sohn« und »Tochter« für nicht direkt Verwandte waren schon im Jahre 3578 weit verbreitet. (PR 713, S. 31)

Im Jahre 3582 besuchte jeder Solaner in seiner Jugend einmal die Hauptzentrale des Schiffes. Der Besuch diente zwar nur zur Information der Jugendlichen, er wurde von ihnen aber als eine Art rituelle Handlung angesehen. (PR 765 S. 21)

Sie lehnten jede natürliche Nahrung ab, sondern begnügten sich mit der Synthonahrung, die kostenlos an Bord der SOL angeboten wurde. Diese Haltung verkörperten sie fast mit religiöser Inbrunst, weil sie nur essen wollten, was das Schiff anbot. (PR 791)

Bekannte Solaner