Omega Centauri: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Kugelsternhaufen ist nie eingehend erforscht worden, weder in der Zeit des [[Großes Imperium|Großen Imperiums]], noch des [[Solares Imperium|Solaren]] oder [[Vereintes Imperium|Vereinten Imperiums]] und auch nicht von der [[Kosmische Hanse|Kosmischen Hanse]]. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>
Der Kugelsternhaufen ist nie eingehend erforscht worden, weder in der Zeit des [[Großes Imperium|Großen Imperiums]], noch des [[Solares Imperium|Solaren]] oder [[Vereintes Imperium|Vereinten Imperiums]] und auch nicht von der [[Kosmische Hanse|Kosmischen Hanse]]. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>


Am 17. Februar [[1225 NGZ]] setzte die [[ATLANTIS (12. Jahrhundert NGZ)|ATLANTIS]] Kurs auf Omega Centauri. Schon etwa 100 Lichtjahre vor dem Kugelsternhaufen arbeitete der [[Metagrav]]-Antrieb unregelmäßig. [[Hypersturm|Hyperstürme]] machten einen [[Hyperfunk]]verkehr über größere Entfernungen unmöglich. [[Hyper]]phänomene führten zu seltsamen Erscheinungen an Bord. Ausläufer verzerrten die Wahrnehmungen der Besatzung oder riefen technischer Aussetzer hervor. [[Atlan]] ließ den Anflug daraufhin abbrechen. Der Weiterflug wurde mit der [[AT-TOSOMA]] durchgeführt. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>
Am 17. Februar 1225 NGZ setzte die [[ATLANTIS (12. Jahrhundert NGZ)|ATLANTIS]] Kurs auf Omega Centauri. Schon etwa 100 Lichtjahre vor dem Kugelsternhaufen arbeitete der [[Metagrav]]-Antrieb unregelmäßig. [[Hypersturm|Hyperstürme]] machten einen [[Hyperfunk]]verkehr über größere Entfernungen unmöglich. [[Hyper]]phänomene führten zu seltsamen Erscheinungen an Bord. Ausläufer verzerrten die Wahrnehmungen der Besatzung oder riefen technischer Aussetzer hervor. [[Atlan]] ließ den Anflug daraufhin abbrechen. Der Weiterflug wurde mit der [[AT-TOSOMA]] durchgeführt. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>


Nach dem Ausfall des Metagravs stellte auch bald die [[Syntronik]] der AT-TOSOMA den Betrieb ein. [[Rintar da Ragnaari]] wurde dadurch gezwungen, auf die [[Positronik]] umzuschalten. Die Störung betraf auch Funk und [[Ortung]]. Es gelang [[Agir-Ibeth Nir-Adar-Nalo Nilmalladah III.]] trotzdem, Funksprüche in meist altlemurischer Sprache aufzufangen. Atlan vernahm in diesen Botschaften mehrmals das Wort »[[Grossarts]]«. Auch von Chlorgasatmern, Doppelpyramiden- oder Oktaederschiffen war die Rede. Die Ortungsanlagen bildeten im Zentrum von Omega Centauri 20 blaue Riesensonnen ab, die die Eckpunkte eines regelmäßigen Polyeders bildeten. Der Durchmesser des Polyeders lag bei etwa 42 [[Lichtstunde]]n, was etwa 45 Milliarden Kilometern entspricht. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>
Nach dem Ausfall des Metagravs stellte auch bald die [[Syntronik]] der AT-TOSOMA den Betrieb ein. [[Rintar da Ragnaari]] wurde dadurch gezwungen, auf die [[Positronik]] umzuschalten. Die Störung betraf auch Funk und [[Ortung]]. Es gelang [[Agir-Ibeth Nir-Adar-Nalo Nilmalladah III.]] trotzdem, Funksprüche in meist altlemurischer Sprache aufzufangen. Atlan vernahm in diesen Botschaften mehrmals das Wort »[[Grossarts]]«. Auch von Chlorgasatmern, Doppelpyramiden- oder Oktaederschiffen war die Rede. Die Ortungsanlagen bildeten im Zentrum von Omega Centauri 20 blaue Riesensonnen ab, die die Eckpunkte eines regelmäßigen Polyeders bildeten. Der Durchmesser des Polyeders lag bei etwa 42 [[Lichtstunde]]n, was etwa 45 Milliarden Kilometern entspricht. <small>([[Perrypedia:Quelle:AO1|Centauri 1]])</small>

Version vom 3. Dezember 2018, 17:29 Uhr

Omega Centauri ist ein Kugelsternhaufen im Halo der Milchstraße. Es handelt sich um den leicht abgeflachten Kern einer ehemaligen Kleingalaxie.
Astrophysikalische Daten: Omega Centauri
Katalogbezeichnung: NGC 5139 (Centauri 1)
Andere Namen: Hol Annasuntha (lem.), Braangon (arkon.), Shahannahol (Tamanium Shah'taman)
Entfernung zum Solsystem: 16.856 Lichtjahre (Centauri 1)
(16.855,6 Lichtjahre lt. Spartac 2.1)
Entfernung zum Arkon-System: 39.824,9 Lichtjahre (Spartac 2.1)
Entfernung zum Verth-System: 59.533,2 Lichtjahre (Spartac 2.1)
Entfernung zum Zentrum der Milchstraße: 23.832,2 Lichtjahre (Spartac 2.1)
Typ : Kleingalaxienkern
Masse: ≈4 Mio. Sterne (Centauri 1)
Durchmesser: 178 Lichtjahre (Centauri 1)
Radialgeschwindigkeit: 238 km/s
Bekannte Völker
Grosmaahs, Lemurer, Mograks, Tarik, Yarn
Sternenreiche
Tamanium Shah'taman, Tamanium Tarik'taman bzw. Baylamor


Allgemeines

Omega Centauri ist Teil der Lokalen Gruppe. Unter den etwa 200 großen Kugelsternhaufen, die die Galaxis umkreisen, ist er der größte und hellste; er ist etwa zehn Mal größer als ein herkömmlicher Kugelsternhaufen.

Im terranischen Sternenkatalog wird er unter der Bezeichnung NGC 5139 geführt. Bei den Arkoniden trägt er den Namen Braangon (»Entrückte Kolonie«). (Centauri 1)

Die Lemurer bezeichneten ihn als Hol Annasuntha (»Insel der Geborgenheit«). (Obsidian 2)

Die Bewohner des innerhalb Omega Centauris liegenden neulemurischen Tamaniums Shahan (Shah'taman) nennen den Kugelsternhaufen Shahannahol. (Centauri 5)

Übersicht

Der Kugelsternhaufen befindet sich 4355 Lichtjahre oberhalb der galaktischen Hauptebene. Die Entfernung zum Solsystem beträgt 16.856 Lichtjahre (Centauri 1), die Entfernung zum galaktischen Zentrum 23.832 Lichtjahre. Das Alter der Sonnen Omega Centauris wurde mit 12–16 Milliarden Jahren bestimmt.

Seltsamerweise gibt es aber auch Sterne, die deutlich jünger sind, eine ungewöhnliche Tatsache für einen Kugelsternhaufen. (Centauri 1)

Er durchmisst 178 Lichtjahre und umfasst circa vier Millionen Sterne. (Centauri 5) Zum Zentrum hin nimmt die Sternendichte zu. Im Zentrum des Kugelsternhaufens, einem Würfel von etwa 20 Lichtjahren Kantenlänge, stehen etwa 1,44 Millionen Sterne; hier beträgt die Sterndichte etwa 180 Sterne pro Kubiklichtjahr. (Centauri 1) Der mittlere Abstand zwischen zwei Sternen beträgt weniger als einen Lichtmonat.

Im exakten Zentrum, einem Würfel von etwa einem Lichtjahr Kantenlänge, befinden sich 227 Sterne. 20 davon gehören zum von den Lemurern errichteten Kharag-Sonnendodekaeder.

Anmerkung: In der Realwelt befindet sich in seinem Zentrum ein massives Schwarzes Loch von 40.000 Sonnenmassen.

Aufgrund der hohen Sterndichte und der mit ihnen verbundenen extremen Hyperstürme und den Hyperschwallfronten im Kugelsternhaufen ist Überlichtflug innerhalb von Omega Centauri nur sehr eingeschränkt möglich. Innerhalb von Omega Centauri können nur Transitionstriebwerke verwendet werden, um zwischen diversen ruhigen Enklaven, an denen die Ent- und Rematerialisierung von Raumschiffen einigermaßen ungefährlich ist, zu wechseln. (Centauri 1)

Zur Zeit der Monosdiktatur lag der Sternhaufen ab dem Jahr 495 NGZ außerhalb des von den Cantaro errichteten Schutzwalls. (Centauri 1)

Bekannte Sonnensysteme